Wachstumskritik

Alle Artikel zum Thema Wachstumskritik

„Soziale Arbeit nicht als Kostenfaktor, sondern als Mehrwert für alle sehen!“

Das forderten die Grüne Sozialsprecherin LABG Ulrike Schwarz und Betriebsratsvorsitzender Harald Obermaier (assista GmbH) in einer gemeinsamen Pressekonferenz am 28. April

Tag der Arbeitslosen 2015: faul oder nicht-faul

Faul oder nicht-faul, für viele ist das immer noch die entscheidende Frage … Aktivist Karl Koczera vom Forum der Arbeitslosen holte Antworten der Kabarettisten Düringer und Gunkl ein. 

Ihr Reichen, es reicht!

1 % der Österreicher besitzen 80 % des Kapitals. 10 % der Reichsten in Ö „teilen sich“ (untereinander!) 270 Milliarden Euro … Der Anteil der Gewinnentnahmen aus den Unternehmen ist auf über 30 % des BIP gestiegen – jener der Re-Investitionen auf unter 25 % gefallen. Vor den „wirtschaftlich unumgänglichen“ Kündigungen in der Papierfabrik Steyrermühl lag die Gewinnentnahme des Unternehmens bei 68.000 Euro pro MitarbeiterIn (die Investitionsquote hingegen bei 2.300 Eurpo pro MitarbeiterIn) 2 Milliarden Euro Umsatzsteuer werden dem Staat geschuldet und sind nicht einbringbar. Alleine die Arbeitnehmerinnen in OÖ tragen mehr Steuerleistung bei als alle Unternehmen in ganz Österreich zusammen.   (Quellen: AK)

Der Burn-out-Typ kümmert sich um die ganze Welt …

… nur eben nicht um sich selbst! – sagt Christian Aichmayr im Gespräch über seine Burn-out-Erfahrung und seine heutige Auseinanderstzung mit dem Thema. (Das Gespräch wurde im August 2007 geführt.)

Geld ohne Arbeit – Arbeit ohne Zwang

Für das Bedingungslose Grundeinkommen spricht vieles. Auch (Achtung: Provokation!) der Unternehmer Prof. Götz Werner. / Ein Artikel von Christian Krall, Oktober 2006 → Unterstützung EU-Bürgerinitiative

Gregor Sieböck im Interview

Gregor Sieböck war Ökonom bei der Weltbank. Heute lebt er als „Weltenwanderer“ die Verringerung seines ökologischen Fußabdrucks und vertritt in seinen Vorträgen eine sehr persönlich geprägte Post-Wachstums-Ökonomie.